Chronik der Ortsgemeinde Bettendorf

Ein Überblick aus der Festschrift der FFW Bettendorf 1993:

Urkundlich erstmals 1163 erwähnt, fällt die eigentliche Gründung des Dorfes "Bethendorf " (= Dorf des Betho) wahrscheinlich in eine frühere Epoche. In der Festschrift der Gemeinde Bettendorf aus Anlaß des 825-jährigen Bestehens 1988 hat der Chronist vermutet, daß in der Zeit der Frankenherrschaft der Ursprung zu suchen sei. Ausgehend vom Ortsnamen habe wohl ein fränkischer Gutsherrn mit Namen "Betho" hier zuerst gesiedelt.

Ein Abbild dieses Franken wurde beim
Betten-dorf-fest 2006 auf dem Dorfplatz vorgestellt:

 In dem 1993 erschienenen Faltblatt zu 15 jährigen Bestehen des Geologischen-Freimuseums Bettendorf wird zur Lage und Geschichte unseres Dorfes folgendes berichtet:

"Rings umgeben von prächtigen Hochwäldern liegt in einer Talmulde, etwa 300 m über dem Meeresspiegel, das idyllische Taunusdörfchen Bettendorf.

Erstmals urkundlich erwähnt wird der ca. 350 Einwohner zählende Ort in der Mehrenbur-gischen Schenkungsurkunde aus dem Jahre 1163. Die Gründung Bettendorfs liegt wohl noch einige Jahrhunderte zurück in fränkischer Zeit.Zeugnisse vorgeschichtlicher Zeit findet man überall auf den Höhenrücken, die das Dorf regelrecht einrahmen. Große hallstatttzeitliche Hügelgräberfelder an den alten Überlandwegen kann man mühelos erwandern.

Auch die römische Grenzbefestigung, der Limes, bildet zum Teil heute noch die Gemeinde-

grenze. Zwei römische Kastelle (Pfarrhofen und Grauer Kopf) liegen in unmittelbarer Nähe Bettendorfs ..."

 

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